Insbesondere bei der Nutzung der Isofox eMail-Marketing Lösung, aber auch bei allen anderen Angeboten des Dienstleisters verpflichtet sich der Kunde, nur Empfänger in seinen eMail-Verteilerlisten zu führen, die dem Empfang seiner eMails ausdrücklich zugestimmt haben (Permission Marketing, Opt-In-Verfahren...) Der Dienstleister stellt dem Kunden technische Möglichkeiten zur Verfügung, um Anmeldung und Zustimmung gesetzeskonform durchzuführen und nachzuweisen. Für durch den Kunden aus anderen Datenquellen in die Systeme des Dienstleisters importierte Empfängerdaten bestätigt der Kunde mit Durchführung des Imports die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger. Auf Verlangen des Dienstleisters sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen. Das Versenden von unerwünschten eMails wird streng verfolgt. Die Sperrung von Versandservern oder die Einstufung der Versandsysteme des Dienstleisters als Quelle unerwünschter eMail-Sendungen verursacht erhebliche Schäden bis hin zur Zerstörung der Geschäftsgrundlage beim Dienstleister und anderen Kunden des Dienstleisters. Der Dienstleister behält sich vor den verursachenden Kunden dafür haftbar zu machen und wenn nötig rechtliche Schritte gegen ihn einzuleiten. Im Falle der Verletzung des SPAM-Verbots oder bei Beschwerden der eMail-Empfänger, ist der Dienstleister berechtigt, den Kundenzugang zu den betreffenden Online-Diensten vorübergehend rückzahlungsfrei zu sperren, bis der Fall geklärt ist, um Schaden abzuwenden. Der Dienstleister ist berechtigt zur Aufklärung den betreffenden Empfänger zu kontaktieren. Wird dem Kunden nachgewiesen, unerwünschte eMails (Spam) versendet zu haben ist der Dienstleister berechtigt, den Vertrag ohne Verpflichtung einer Rückzahlung von Entgelten fristlos zu beenden. Schadenersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.
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